Tipps beim Matratzenkauf, was zu beachten ist!

Beim Kauf einer Matratze sind viele Aspekte zu berücksichtigen. Hier finden Sie eine Übersicht über alle wichtigen Eigenschaften, die eine Matratze erfüllen sollte, oder muss, um einen optimalen Schlaf zu gewährleisen.

Tipps beim Matratzenkauf I: Die ergonomischen Eigenschaften einer Matratze

Es sind die biomechanischen Eigenschaften einer Matratze auf die sie achten sollten. Die Biomechanik einer Matratze überzeugt dann, wenn sie eine optimale Lagerung der Wirbelsäule in Rücken- und Seitenlage garantiert. Die orthopädisch richtige Lagerung der Wirbelsäule ist ein wesentlicher Faktor für erholsamen Schlaf und die damit verbundene Regeneration. Eine zu weiche oder zu harte Matratze führt zu einer ungleichmäßigen Belastung der Wirbelsäule.

Tipps beim Matratzenkauf II: Die mikroklimatischen Eigenschaften einer Matratze

Der Mensch verdampft pro Nacht 250 ml bis 1000 ml Flüssigkeit. Deshalb ist es wichtig, dass die Matratze mit guten freuchtigkeitstransportierenden und atmungsaktiven Materialien ausgestattet ist.
Um ein frisches und ausgeglichenes Mikroklima zu gewährleisten, sollte die Matratzenhülle aus hochwertigen Stoffen sein wie z.B. aus:

  • Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA)
  • ein Lenpurstoff (aus Sojafasern gewonnener Garn)
  • oder aus Lyocell bzw. Tencell

 

Das Steppmaterial sollte aus wertvollen Naturfasern sein, wie z.B.:

 

  • Bio-Schurwolle
  • Bio-Baumwolle
  • Rosshaar
  • Wildseide

 

Auch die Frage welche Steppmateriallien sind die richtigen für mich sind individuell und sollten entweder mit Ihrem Fachhändler geklärt werden oder schicken Sie uns eine E-mail an:

info@matratzenberatung.com,

Sie erhalten daraufhin einen Fragebogen. Dieser Service ist übrigens auch kostenlos!

Queerschnitt durch einen Matratzenkern: Luftkörperzellen Queerschnitt durch einen Matratzenkern: Entlüftungskanäle
Queerschnitt durch einen Matratzenkern: 1. Luftkörperzellen, 2. Entlüftungsanlage

Das integrierte Klimasystem bei dieser Naturatratze (Abb. 1 u. 2) gewährleistet dank vertikalen Klimakanälen einen ausgeglichenen Wärme- und Feuchtigkeitshaushalt. Luft und Feuchtigkeit werden über das Klimasystem abgeleitet.

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