Orthopädische Matratze

Orthopädische Matratzen sind besonders dazu geeignet, den Stütz- und Bewegungsapparat des Körpers zu unterstützen und der Regeneration beizutragen. Daher finden sie häufig bei Menschen mit Rückenbeschwerden Anwendung – eine gute Matratze kann die Schmerzen in solchen Fällen tatsächlich oft lindern oder gar beseitigen. Auch bei Übergewicht werden orthopädische Matratzen gerne verwendet, um die Blutzirkulation zu verbessern und Druckstellen zu vermeiden.

Als orthopädische Matratzen kommen grundsätzlich sowohl solche aus Kaltschaum, Viscoschaum, Latex oder sonstigen Materialien in Frage. Denn die nötigen Eigenschaften kann jede dieser Matratzen haben. Doch was sind diese Eigenschaften?

Eine orthopädische Matratze muss den Körper und besonders die Wirbelsäule optimal stützen. Die Bandscheiben verlieren durch ständige Belastung im Laufe des Tages Flüssigkeit, die sie im Schlaf wieder aufnehmen müssen, um ihren Stoffwechsel aufrecht zu erhalten. Dazu muss die Wirbelsäule entspannt und in einer geraden Position gelagert sein. Um dies sicherzustellen besteht eine orthopädische aus verschiedenen Zonen, die optimal an die Bedürfnisse der entsprechenden Körperzonen angepasst sind.

So wird es beispielsweise Schultern, Becken und Ferse ermöglicht, tiefer in die Matratze einzusinken, um die Wirbelsäule gerade zu halten. Eine spezielle Kopf- und Nackenzone entlastet zudem den empfindlichen Nackenbereich.

Eine solche Zonenmatratze kann wie gesagt unter anderem aus Kaltschaum oder Viscoschaum bestehen. Visco-Matratzen eignen sich jedoch besonders gut, da sie sich besser als jede andere Matratze an die Körperkonturen anpassen und alle Körperzonen gleichermaßen stützen. Die Kombination aus Körpergewicht und Körperwärme sorgt dafür, dass der Körper in die Matratze einsinkt und gleichmäßig von dem Schaum umgeben wird. Welche Art von Matratze man wählt, hängt jedoch von den eigenen Wünschen ab.






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