Zonen Lattenroste

Ein Lattenrost ist längst nicht nur dazu da, damit die Matratze nicht durchs Bett fällt. Aufgabe eines Lattenrostes ist die Unterfederung und Unterstützung der Matratze. Ein guter Lattenrost verstärkt also die positiven Liegeeigenschaften einer Matratze, sorgt dafür, dass die Matratze nicht durchhängt und ermöglicht gleichzeitig eine gute Belüftung der Matratze.

Ebenso wie es Zonen-Matratzen gibt, gibt es auch Zonen-Lattenroste – in der Regel mit 5 oder mit 7 Zonen. Dabei sind die Querleisten in eben diese Bereiche eingeteilt und geben bei Druckeinwirkung verschieden stark nach. Das ist vor allem für Seitenschläfer von großem Vorteil, denn dieser Zonen-Aufbau ermöglicht es dem Becken- und Schulterbereich, stärker einzusinken, da der Lattenrost in diesen Zonen leichter nachgibt. Das gleiche Prinzip gilt bei den Zonen-Matratzen. Aber nicht nur für Seitenschläfer ist ein solcher Aufbau von Vorteil, denn er ermöglicht in jeder Liegeposition eine bessere Haltung und Lagerung der Wirbelsäule, sodass eine bessere Druckentlastung stattfinden kann, was wiederum die nächtliche Regeneration der Bandscheiben unterstützt.

Die Kombination von Zonen-Matratze und Zonen-Lattenrost ist daher sehr zu empfehlen, da der Lattenrost damit optimal seine Aufgabe erfüllt, die positiven Liegeeigenschaften der Matratze zu unterstützen. Um ein Durchhängen der Matratze zu verhindern, müssen die Querleisten dicht genug aneinander liegen – jedoch nicht zu nah, damit eine ausreichende Belüftung gewährleistet werden kann. Generell empfiehlt sich ein Lattenrost mit 42 Querleisten anstelle eines Lattenrostes mit 28 Querleisten, da diese sich der Matratze besser anpassen können.





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