Polsterbett

Ein Polsterbett vereint verschiedene Materialien miteinander und bildet ein klassisches Bett. Es kann sowohl aus Leder als auch aus Stoff bestehen. Nicht der Bezug ist das Ausschlaggebende, sondern das Material, was sich zwischen dem Bezug und dem Bettrahmen befindet.

Polstern

Das Polstern ist ein Begriff aus dem 17. Jahrhundert und war ein Begriff für ein Handwerk im Bereich der Herstellung von Möbeln. Gerade das Beziehen der Sitzflächen von Stühlen stand dabei im Vordergrund. Bezogen wurden sie entweder mit Leder oder Stoff. Das Handwerk wurde jedoch abgelöst und da Beziehen bzw. die Polsterung nicht mehr so aktuell. Es gibt andere Materialien mittlerweile so wie andere Herstellungsweisen. Doch gerade im Fachhandel finden sich immer noch Polstermöbel, wie auch das moderne Polsterbett.

Polsterbett-Vielfalt

Auf dem Markt sind klassische Polsterbetten erhältlich. Die Außenwände eines solchen Bettes sind mit Schaumstoff versehen in einer mehr oder weniger dünnen Schicht. Dies macht die Wölbungen des Bettes aus, welche zu sehen sind. Das Schlafzimmer erhält so ein gewisses Flair von Ruhe und Wärme. Ein Polsterbett gibt es in unterschiedlichen Größen von 1,40 m x 2,00 m bis 2,00 m x 2,00 m. Doch auch als Kinderbett ist es erhältlich. Hinzu kommt die Variante des King Size Bettes oder auch die Form des französischen Bettes.  Das Bett sollte ein Norm-Maß besitzen, damit auch die Lattenroste und Matratzen passen.  Eleganztes, schlichtes Design und traditionelle Werte vereinen sich bei einem solchen gemütlichen Bett.  
Bezogen auf den restlichen Aufbau dieser Art Bett gibt es zu einem anderen keine weiteren Unterschiede. Der Rahmen ist aus einer massiven Konstruktion aus MDF oder Spanplatten gefertigt. Das gibt den Betten den notwendigen Halt. Die Polsterbetten haben einen  Bezug aus Stoff oder Leder und werden sehr fein damit bezogen. Ein Polsterbett aus Leder oder Kunstleder ist eine elegante Lösung, wobei es auch Polsterbetten im Futonstil gibt, die vergleichsweise niedrig vom Einstieg her sind.

Nicht zu vergessen ist der Bettkasten, in dem viele nützliche Dinge untergebracht werden können. So gibt es eine gehörige Portion mehr Stauraum im Schlafzimmer oder auch im Kinderzimmer. Bettwaren, Decken oder Kopfkissen sind so perfekt verstaut und könne nicht einstauben. Ein weiterer Vorteil ist, dass man unter einem Polsterbett nicht staubsaugen muss. Lediglich das Bett selbst sollte ab und an mit dem Staubsauger gereinigt werden.






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