Sie fragen - wir antworten

(2017-01-01)  Hallo zusammen, ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen da ich mit meinem Latein am Ende bin. Und zwar haben wir zuhause ein Bett mit einer Breite von 1,80 Meter. Die Matratze meiner Frau hat eine Breite von 1,00 Meter da sie damals beim Kauf nicht auf die genaue Breite geachtet haben. Meine Matratze ist wie es sein soll 90 cm breit. Nun ist es natürlich so, dass die beiden Matratzen richtig ins Bett gepresst sind, da ja das Bett nur 1,80 Breit ist und die beiden Matratzen zusammen 1,90 Breit sind. Aber okay, sollte normal nicht schlimm sein. Allerdings haben wir folgendes Problem. Meine Matratze drückt sich in der Mitte immer ein wenig durch was mit der Zeit sehr unangenehm ist. Meine Matratze ist aber ganz NEU und hat einen Härtegrad von 3. Genau die gleiche Matratze habe ich auf einem anderen Bett und hab dort keinerlei Probleme. Nun habe ich mir schon einen Rollrost gekauft, welchen ich über den normalen Lattenrost geschraubt habe um mehr Härte zu erhalten weil ich davon ausging der alte Lattenrost hat keine besondere Stabilität- Das Problem bleibt aber weiterhin. Bevor ich jetzt nun weiter experimentiere und mir eine Neue Matratze kaufe, oder einen neuen Lattenrost wollte ich mal eure Meinung wissen, ob es tatsächlich sein kann das es an der Übergröße der Matratze von der Frau liegt. Das ich durch mein Gewicht meine Matratze etwas nach unten drückt und durch das gepresste sie sich nicht wieder richtig ausgleichen kann? Alles andere klingt mir unlogisch.   - Andreas
(2017-01-11)  Hallo Andreas, ja, ich denke dass das Problem durch die zu große Matratze ausgelöst wurde. Für den Bettrahmen passende Matratzen könnten entspannt nebeneinander liegen und würden keine Kuhlen bilden. Wenn Deine Matratze eine gute Qualität hat, dann wird sie vielleicht noch in Ordnung sein. Das kann man so nicht sagen. Eine einfache Sichtprüfung kann Dir hier vielleicht schon Auskunft geben. Vielleicht kannst Du ja auch den Rollrost einfach wieder entfernen und dann schauen, wie es insegesamt wirkt.   - Uli SChläfer
(2017-01-03)  Hallo Andreas, zwei Probleme in einem Schlafsystem. Das kann doch nicht gutgehen. Einmal kann ein Matratzenkern, der gestaucht wird, weil er in einen zu kleinen Bettrahmen gepress wird, nicht in der vorgesehenen Art und Weise nachgeben. Rein physikalisch muss das Material irgendwohin ausweichen. Entweder wird es gestaucht oder es bildet Kuhlen. Flexible Lattenroste bieten zudem einen gewissen Federkungskomfort, damit die Matratze entsprechend \"ausweichen\" kann, wenn sie belastet wird. Auf einen solchen Lattenrost einen anderen unflexiblen zu schrauben, erscheint mir doch recht abenteuerlich. Ist zwar nicht die preiswerteste Lösung, aber ich würde empfehlen, das Bettsystem neu zu strukturieren. Dann klappt es hoffentlich auch wieder mit dem Bettkomfort.   - Uli Schläfer
(2017-01-03)  Hallo Uli, vielen Dank erstmal für deine Antwort. Wenn ich das richtig verstehe, könnte ich das Problem eventuell lösen wenn ich zuerst einmal meiner Frau eine neue Matratze kaufe welche die richtige Größe hat? Somit hätte meine Matratze auch wieder etwas mehr Platz und wäre nicht mehr eingeengt? Das ist das was ich mir schon die ganze Zeit so denken konnte, wollte aber bevor ich umbaue an der richtigen Stelle anfangen. Kann es sein das meine Matratze durch die Zeit in der Sie jetzt ständig immer gepresst wurde einen Schaden davon getragen hat? Oder eher nicht? Meiner Meinung nach sollte ich am größten Problem anfangen und das ist aus meiner Sicht, die Übergröße meiner Frau (Ihrer Matratze :-) ) Ich frage so doof, weil ich an der richtigen Stelle anfangen möchte. Vielen lieben Dank für die Hilfe   - Andreas

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