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(2012-07-12)  Hallo bräuchte mal Eure Hilfe. Ich habe meine alte Matraze ( Federkern ) und Lattenrost ( beides über 10 Jahre alt ) entsorgt. Viele Jahre gut geschlafen. Ich habe von meiner Mutter eine 1,5 Jahre alte Paratex Komfortschaummatraze Typ Paradies H2 und gebrauchten Lattenrost ( 5-10 Jahre alt und verstellbar ) übernommen, weil die sich ein komplettes neues Bett gekauft hat und beides sozusagen \"übrig\" war. Seit dem habe ich jede Nacht bzw. Morgen starke Rückenschmerzen und weiss nicht, was nun zu tun ist. Lattenrost kaufen und Matraze lassen, Matraze kaufen und Lattenrost lassen, beides neu kaufen ??? Ich messe 1,93m bei 100 kg und schlafe sowohl aufm Rücken als auch auf der Seite ! Meine Mutter ist 1,74m bei 70 kg !   - Frank
(2015-11-24)  Mit RWE SmartHome wird mal wieder der drttie vor dem ersten Schritt gemacht. Irgenwann sollte das alles einmal realite4t und vor allem, sinnvoll sein.Der dcbergang dahin muss aber in kleinen Schritten erfolgen, aus vielerlei Grfcnden.Ein Stromtarif, bei dem zu bestimmten Zeiten der Strom gfcnstiger ist muss erst einmal geschaffen werden. Dies macht Sinn, nicht nur ffcr den Verbraucher, der dann, durch intelligente Technik, zu den Zeiten diverse Verbraucher einschaltet, sondern auch ffcr die Stromversorger und Netzbetreiber ( gleichbleibende Auslastung ).Dies macht allerdings nur Sinn und wfcrde sich nur durchsetzen, wenn alle davon profitieren, Verbraucher und Versorger.Allerdings kann man fcber diesen Schritt wohl erst richtig nachdenken, wenn die sogenannte Energiewende einmal bestandsfe4hige Formen angenommen hat.Aber, Energieeinsparung ist wichtig und notwendig!Hier gibt es im privaten und gewerblichen Bereich eine Vielzahl von ungenfctzten Mf6glichkeiten!Mit relativ geringem Aufwand und Einsatz moderner Technelogie kf6nnte man schon jetzt viel erreichen. Auch diverse Komponeten aus dem SmartHome-Programm kf6nnten schon jetzt umfangreich eingesetzt werden. Nur, der Durchschnittsverbraucher muss sich das leisten kf6nnen,bzw. es dfcrften und bre4uchten, bei intelligenter Vertragsgestaltung, fcberhaupt keine Mehrkosten anfallen! Damit wfcrde man Vor Weg Gehen!   - Barbara
(2015-11-22)  Das Smart Home hat sich bisher als Wunschtraum erewesin und es wird auch voraussichtlich so bleiben. Es ist eine Illusion wie der Kfchlschrank mit Internetanschluss der sich die zu Ende gehende Milch selbst bestellt. Die Vernetzung von Haushaltsgere4ten verursacht sowohl bei den Gere4ten selbst sehr hohe Kosten durch die Zusatzelektronik als auch bei der Verkabelung und bei der Anbindung von Smarten Stromze4hlern, die auch einen Rfcckkanal zum Versorger benf6tigen. Analysiert man die Nutzergewohnheiten, stellt man rasch fest dass das Strom-Einsparpotential relativ bescheiden ist. Zudem verliert der Nutzer von tageszeitabhe4ngigen Stromtarifen schnell den dcberblick fcber die Kosten pro kWh, weil es keinen festen Strompreis mehr gibt. Einen Vergleich mit Wettbewerbern die dann ein anderes Kosten-Tageszeitprofil haben, ist fast so schwer wie der Vergleich von Mobilfunktarifen und der Stromanbieterwechsel kf6nnte auch erschwert werden. Hinzu kommt noch dass leicht vergessen wird, dass mit dem smarten Hausnetz der Stand-by Verbrauch drastisch ansteigt, gegen den man dann nichts tun kann. Gerade haben die Verbraucher gelernt, dass sie PC und Unterhaltungselektronik fcber eine Steckdosenleiste abschalten sollen. Jetzt kommen plf6tzlich bis zu 20 vernetzte Gere4te hinzu, die ebenfalls einen Stand-by Verbrauch haben. Wenn jedes Gere4t im Stand-by nur 1 Watt verbraucht, dann sind das schon 50€ im Jahr. Die Strom-Mehrkosten durch das Smarte Heimnetz plus den Mehrkosten ffcr die vernetzten Haushaltsgere4te sowie die Kosten ffcr die Netzwerkinstallation werden so hoch sein dass sich dies niemals in der Lebenszeit des Nutzers fcber dessen Stromrechnung amortisiert. Und noch ein letzes Argument. Seinen wir realistisch, es ist nicht das Interesse der Versorger dem Kunden billigen Strom anzubieten, sondern wie jedes Unternehmen einen vernfcnftigen Profit zu machen, was ja durchaus legitim ist. Kein Versorger wird daher seinen Kunden einen flexiblen Stromtarif bieten, mit dem er weniger verdient als zuvor. Die niedrigeren Kosten in Schwachlastzeiten wird er durch hf6here kWh-Preise in Starklastperioden kompensieren. Helfen wird dem Versorger die Tre4gheit der Verbraucher, die am Anfang motiviert sind preiswerten Strom zu nutzen was sich aber wenn es unbequem wird, dann schnell abschleift, was viele Untersuchungen erewesin haben. Am Ende fe4llt der Verbraucher wieder in seine alten Gewohnheiten zurfcck und er verbraucht nicht viel weniger, hat aber hf6here Investitionen ffcr Haushaltsgere4te und auch hf6here Kosten ffcr den Netzbetrieb durch den Stand-by Verbrauch. http://fxtznp.com [url=http://vppobvbgkks.com]vppobvbgkks[/url] [link=http://pjupux.com]pjupux[/link]   - Hosam
(2015-11-20)  Hallo,bitte um ein Angebot ffcr ein Solo Splitt Wasserbett 2,00 x 1,00 m zum Einbau in einen vorhanden Bettrahmen (Bett 2,00 x 2,00 m), die Matratze mneier Frau sollbleiben, also nur die eine He4lfte (wie von Ihnen beschrieben).Vielen Dank.MfGSteffen Musch   - Paul
(2015-11-19)  Netter Artikel. Sicher nicht verkehrt, sich mit der Thematik ivennsietr auseinander zusetzen. Ich werde bestimmt auch die weiteren Beitraege im Auge behalten.   - James

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